Hallo 👋

Willkommen bei Binance Academy! Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit über das transformative Potenzial von Kryptowährungen und Blockchain-Technologie aufzuklären. Auf dieser Website findest du über 200 Artikel, die alles von Computersicherheit bis Ökonomie behandeln. Oh, und sie sind in 17 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Wir wissen, wie überwältigend es sein kann, etwas vollkommen Neues zu lernen. Dieser Leitfaden dient dazu, dir eine behutsame Einführung in die wichtigsten Konzepte zu geben, die du für den Start deiner Reise in die Welt der Blockchain-Technologie benötigst.

Lass uns nun in das Thema eintauchen.

Was ist eine Kryptowährung?

Eine Kryptowährung ist eine digitale Form von Bargeld. Du kannst damit deinen Freunden deinen Anteil der Barrechnung senden, endlich das Paar Socken kaufen, das du beäugt hast 👀, oder Flüge ✈️ nd Hotels 🏨 ür deine nächste Ferienreise buchen. Da Kryptowährungen digital sind, kannst du sie an Freunde und Verwandte auf der ganzen Welt senden.

Genau wie PayPal oder Banküberweisungen, richtig?
Nun, nicht ganz. Es wird noch viel interessanter!

Wie du weißt, sind traditionelle Online-Zahlungsgateways das Eigentum von Unternehmen. Diese bewahren dein Geld für dich auf, und wenn du es ausgeben möchtest, musst du sie darum bitten, den Transfer für dich auszuführen.

Für Kryptowährungen gibt es keine solche Unternehmen. Du, deine Freunde und tausende andere Personen können alle so agieren, als wärt ihr eure eigenen Banken, und das über kostenlose Software! Dein Computer verbindet sich mit den Computern anderer Leute, das heißt die Kommunikation erfolgt direkt – es sind keine Mittelsmänner nötig!

Um Kryptowährungen verwenden zu können, brauchst du dich nicht für eine Website mit einer E-Mail-Adresse und einem Passwort anzumelden. Du kannst aus einer großen Reihe an Apps auswählen, diese auf deinem Smartphone installieren und innerhalb von wenigen Minuten Kryptowährungen senden und empfangen

Warum werden sie Kryptowährungen genannt?

Der Begriff Kryptowährung ist eine Kombination von Kryptografie und Währung. Eine Kryptowährung nutzt höhere Mathematik, um Vermögenswerte zu sichern und um zu gewährleisten, dass nur deren Besitzer sie ausgeben können.

Es ist nicht nötig, die Einzelheiten genau zu verstehen – die Anwendungen, die du verwendest, werden dir all das abnehmen. Du wirst quasi gar nicht mitbekommen, was unter der Haube so alles passiert.

Wenn du es aber dennoch genauer wissen möchtest, haben wir dazu einige Artikel für dich:

Dieses magische Internetgeld unterliegt also keiner Organisation und nutzt Kryptografie, um das System abzusichern. Aber du hast doch bereits Apps, um Geld zu versenden – warum sollte dich all das also interessieren?

Kryptowährungen sind

Berechtigungsfrei icon
Berechtigungsfrei icon

Berechtigungsfrei

Niemand kann dich daran hindern, Kryptowährungen zu verwenden. Zentralisierte Zahlungsdienste hingegen können Konten einfrieren oder Transaktionen sperren.

Zensurresistent icon
Zensurresistent icon

Zensurresistent

Dank der Art und Weise, wie das Netzwerk aufgebaut ist, ist es für Hacker oder andere Angreifer praktisch unmöglich, es lahmzulegen.

Eine günstige und schnelle Zahlungsmethode icon
Eine günstige und schnelle Zahlungsmethode icon

Eine günstige und schnelle Zahlungsmethode

Wenn du eine Transaktion an jemanden auf der anderen Seite der Welt tätigst, kommt dein Geld meist in Sekundenschnelle an – für einen Bruchteil der Kosten einer internationalen Überweisung.

Was hat es mit diesem Bitcoin auf sich, von dem dein Freund oder Familienmitglied immer wieder redet? Bitcoin ist die ursprüngliche Kryptowährung, und bis heute auch die populärste.

Wer hat Bitcoin erfunden?

Erstaunlicherweise weiß niemand, wer Bitcoin erfunden hat. Wir kennen nur das Pseudonym – Satoshi Nakamoto. Satoshi könnte entweder eine Einzelperson sein, eine Gruppe von Programmierern oder – laut einigen der seltsameren Theorien – ein zeitreisender Außerirdischer oder ein Geheimteam einer Staatsregierung.

Satoshi hat 2008 ein 9-seitiges Dokument veröffentlicht, in dem die Funktionsweise des Systems hinter Bitcoin beschrieben ist. Einige Monate später, im Jahr 2009, wurde die eigentliche Software dann veröffentlicht.

Bitcoin hat die Grundlage für viele andere Kryptowährungen geschaffen. Einige davon basieren auf der gleichen Software, während andere wiederum einen gänzlich verschiedenen Ansatz gewählt haben. Was aber was ist der Unterschied zwischen all den verschiedenen Kryptowährungen?

Eine Liste aller verschiedenen Kryptowährungen zu erstellen, würde wahrscheinlich Wochen dauern. Gewisse Kryptos sind schneller als andere, manche bieten mehr Datenschutz, andere setzen stärker auf Sicherheit, und wiederum andere sind programmierbarer.

Es gibt einen bekannten Spruch aus dem Bereich der Kryptowährungen: Do Your Own Research (abgekürzt DYOR, auf Deutsch etwa ‚Stelle deine eigenen Nachfroschungen an‘). Wir sagen das nicht, um gemein zu sein. Es bedeutet ganz einfach, dass du Informationen aus einer einzigen Quelle nicht automatisch für bare Münze nehmen solltest.

Bevor du dein Geld in ein bestimmtes Projekt investierst, solltest du sicherstellen, dass du dich sorgfältig darüber informiert hast.

Nicht alle Kryptowährungen sind gleich!

Wenn du mehr über einige der vielen verschiedenen Coins und Tokens erfahren möchtest, dann haben wir für dich eine Liste mit Leitfäden auf Binance Academy:

Im nächsten Abschnitt besprechen wir die Technologie, auf der die große Mehrheit von digitalen Währungen basiert, die als Blockchain bekannt ist.

Was ist Blockchain?

Was ist Blockchain?

Lass dich vom technischen Jargon, den andere benutzen, um „Blockchain“ zu beschreiben, nicht aus der Ruhe bringen. Eine Blockchain ist schlichtweg eine Datenbank, und sogar eine recht unkomplizierte – sie könnte relativ einfach in einem Spreadsheet reproduziert werden.

Diese Datenbanken haben aber bestimmte Besonderheiten an sich. Erstens haben Blockchains eine Eigenschaft, die alsappend-only bezeichnet wird. Das bedeutet, dass ihnen zwar Informationen hinzugefügt werden können – dass man jedoch keine in ihnen gespeicherten Daten verändern oder gar entfernen kann.

Die zweite Besonderheit ist, dass jeder Eintrag (ein sogenannter Block) in der Datenbank mit dem vorangehenden Eintrag kryptografisch verkettet ist. Genauer gesagt bedeutet dass, dass jeder neue Eintrag eine Art von digitalem Fingerabdruck (Hash) des letzten Eintrags beinhalten muss.

Und das ist alles! Da jeder Fingerabdruck auf den vorangehenden zurückweist, ergibt sich eine Kette aus Blöcken – oder, etwas cooler ausgedrückt, eine Blockchain.

Eine Blockchain ist unveränderbar: Wenn ein Block verändert wird, ändert sich dessen Fingerabdruck. Da dieser Fingerabdruck im nachfolgenden Block enthalten ist, ändert sich dieser ebenfalls. Und da sich der Fingerabdruck von diesem Block ... nun, du verstehst wahrscheinlich, worauf das Ganze hinausläuft. Es entsteht ein Domino-Effekt, der jede Veränderung deutlich werden lässt. Es kann keine Information geändert werden, ohne dass es für alle ersichtlich wird.

Ist das alles?

Nicht beeindruckt? Verständlich. Die Innovation hierbei ist nicht eine schwerfälligere Alternative zu Google Sheets, sondern die Tatsache, dass jeder die Blöcke von anderen Teilnehmern des Netzwerks herunterladen und identische Kopien der Blockchain auf seinem Computer erstellen kann. Das ist der Zweck der zugrunde liegenden Software.

Nehmen wir an, dass du und deine Freunde Alice, Bob, Carol und Dan die Software installiert haben. Du könntest dann zum Beispiel sagen „Ich möchte fünf Coins an Bob senden.“ Du schickst also diese Anweisung an die anderen, aber die Coins werden nicht sofort an Bob gesendet.

Carol könnte gleichzeitig beschließen, fünf Coins an Alice zu senden. Sie sendet diese Anweisung ebenfalls an das Netzwerk. Ein Netzwerkteilnehmer kann jederzeit die offenen Anweisungen sammeln und daraus einen Block erstellen.

Wenn jeder beliebige Teilnehmer einen Block erschaffen kann, wer verhindert dann, dass jemand dabei betrügt?

Es wäre natürlich durchaus attraktiv für einen der Teilnehmer, einen Block zu erstellen, in dem steht: „Bob hat eine Million Coins an mich gesendet“, oder Lamborghinis und Pelzmäntel mit Mitteln zu kaufen, die ihm gar nicht gehören.

So funktioniert das Ganze allerdings nicht. Aufgrund von Kryptografie, Spieltheorie und einem sogenannten Konsensalgorithmus hindert das System dich daran, Mittel auszugeben, die du nicht ausgeben können solltest.

Du wusstest das alles bereits und willst nur mehr zu den Themen Trading und Investment lernen? Dazu kommen wir als Nächstes.

Trading

Trading

Wie du wahrscheinlich schon weißt, werden Blockchain und Kryptowährungen bereits in vielen verschiedenen Bereichen angewendet. Zweifellos ist einer der größten Anwendungsfälle die Spekulation.

Trading impliziert generell einen eher kurzfristigen Ansatz zum Erzielen von Gewinnen. Trader eröffnen häufig neue Positionen und stellen diese kurz darauf wieder glatt. Wie aber wissen sie, wann ein Ein- oder Ausstieg sinnvoll ist?

Eine der üblichsten Methoden, um sich den Kryptowährungsmarkt verständlich zu machen, ist die sogenannte technische Analyse (TA). Technische Analysten ziehen Preishistorien, Charts und andere Arten von Marktdaten heran, um gewinnversprechende Trades zu finden.

Du wirst wahrscheinlich kaum warten können, endlich loszulegen. Und rein technisch kannst du das auch. Es ist tatsächlich extrem einfach! Wie aber die meisten Dinge, die erstrebenswert sind, ist Trading schwierig! Hier aufzuzählen, was du dabei alles beachten müsstest, würde sehr lange dauern.

Lerne das Handwerk, Charts zu meistern!

Wir haben einige Artikel zusammengestellt, um dir den Einstieg zu erleichtern:

Glücklicherweise haben wir auch einen umfassenden Leitfaden für neue Kryptotrader erstellt! Dieser beinhaltet so ziemlich alles (und wahrscheinlich noch mehr), was du über Kryptotrading wissen musst:

Wenn du es geschafft hast, diesen Artikel selbst im Halbschlaf noch frei zu zitieren, kannst du zu anderen verwandten Themen übergehen:

Investing

Investment

Anleger suchen nach langfristigen Positionen auf Grundlage der Fundamentaldaten einer Investitionsmöglichkeit. Ein Beispiel dafür wäre, wie viel Gewinn ein Unternehmen einnimmt. Obwohl Kryptowährungen eine neue Form von Vermögenswert sind, können sie auf ähnliche Art und Weise betrachtet werden.

Viele Bitcoin-Anleger folgen der „HODL“-Mentalität. Damit ist gemeint, dass sie so vom Langzeiterfolg von Bitcoin überzeugt sind, dass sie für lange Zeit keinen Verkauf in Erwägung ziehen. Lies unseren umfassenden Bitcoin-Leitfaden und mach dir deine eigene Meinung dazu.

Anschließend entscheidest du dich vielleicht dazu, ein Bitcoin-HODLer zu werden. Das lässt sich auch in wenigen Minuten umsetzen. Gehe einfach zur ‚Kryptos kaufen‘-Seite und folge den Anweisungen.

Der Einstiegsprozess ist einfach und schnell. Du musst auch gar nicht mit einem großen Betrag einsteigen. Du kannst auch mit nur 15 Euro dabei sein! Folgende Ressourcen solltest du dir hinsichtlich Krypto-Investments nicht entgehen lassen.

Wichtige Grundlagen zum Thema Krypto-Investments

Folgende Artikel helfen dir dabei, mit der Anlage in Kryptowährungen loszulegen:

Passive Income

Passive Einkünfte

Bislang haben wir über Trading und Investment gesprochen. Beide Ansätze erfordern allerdings viel Zeit, die nicht jeder von uns zur Verfügung hat. Wenn du ein vielbeschäftigter Mensch bist, haben wir noch andere Möglichkeiten für dich.

Wie Warren Buffett, einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten, einmal sagte: „Wenn du keinen Weg findest, im Schlaf Geld zu verdienen, wirst du bis an dein Lebensende arbeiten müssen.“

Zum Glück bietet die Welt der Kryptowährungen viele solcher Möglichkeiten, passives Einkommen zu verdienen. Du kannst quasi deine Kryptobestände dazu verwenden, mehr Kryptowährungen zu verdienen!

Warum machen das dann nicht alle? Nun, die meisten wissen wahrscheinlich nichts davon. Aber du jetzt schon!

Eine der Möglichkeiten, passives Einkommen zu verdienen, ist es, deine Kryptobestände an andere Personen zu verleihen. Als Gegenleistung für das Anbieten dieser Möglichkeit erhältst du Zinsen.

Zudem hast du vielleicht schon von Bitcoin-Mining gehört. Dazu gehört meist eine große Anzahl an lauten und teuren Maschinen, die für Bitcoin-Belohnungen arbeiten. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, ein Blockchain-Netzwerk abzusichern. Eine davon ist das sogenannte Staking. Keine Sorge, mit Fleisch hat das nichts zu tun.

Was ist Staking?

Einfach ausgedrückt bedeutet Staking, Belohnungen dafür zu erhalten, dass du deine Coins für einen bestimmten Zeitraum „einfrierst“. Wenn du also in eine Kryptowährung investierst, die Staking unterstützt, kannst du so deinen Bestand im Laufe der Zeit vermehren. In diesen Artikeln findest du mehr Informationen dazu:

Privacy and Security

Datenschutz und Sicherheit

Wir sind eine Kryptowährungswebsite, aber wir ❤️ Datenschutz- und Sicherheitsthemen genauso – und das solltest du ebenfalls!

Das digitale Zeitalter hat einige beträchtliche Innovationen hervorgebracht. Dein Kühlschrank sendet dir eine Textnachricht, wenn du vergisst, die Tür zu schließen; du kannst dein Auto mit einer Smartphone-App herbeirufen, und es sieht so aus, dass du bald die Post per Drohne erhalten wirst.

Leider hat es auch viele Fortschritte bei den verfügbaren Methoden, unsere vertraulichen Daten zu stehlen, gegeben – und wir tragen OFT selbst dazu bei, ohne es zu wissen. Kennst du die beste Lösung gegen Ransomware? Oder was du unternehmen kannst, um Websiten daran zu hindern, herauszufinden, von wo aus du auf sie zugreifst?

up to speed

Nun, damit hätten wir so ziemlich alles abgehakt!

Hoffentlich hat dir dieser Leitfaden zu einem besseren Verständnis von Kryptowährungen und deren Funktionsweise verholfen. Auf Binance Academy findest du eine große Auswahl an Artikeln, von Anfängerleitfäden bis hin zu komplexen Themenübersichten.

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